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Ein grünes Kleinod im Nordend ist der Holzhausenpark mit dem urigen Holzhausenschlößchen. Seit 1500 gehörte der Hof der Familie von Holzhausen und war bis 1771 ihr wichtigstes Landgut, danach ihr Wohnsitz. Das Holzhausenschlößchen wurde 1728 erbaut und zeigt in seiner strengen, kühlen Art deutlich den Einfluss des französischen, sehr klassizistischen Barocks. Erst 1910 ging das Haus aus dem Besitz der Familie von Holzhausen an die Stadt.
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Durch dicke Mauern vom hektischen Großstadtverkehr abgeschirmt, liegt diese Oase der Ruhe auf dem ehemaligen Gartengelände der Bankiersfamilie Bethmann. Mit seiner vielfältigen Blütenpracht und den üppigen Blumenbeeten gleicht der Bethmannpark mehr einem kleinen Kurpark.
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Wer Entspannung sucht und einmal so richtig Luft holen möchte, hat es in Frankfurt nicht weit: die grüne Lunge der Mainmetropole liegt direkt vor der Haustür. Mit rund 5000 Hektar Fläche ist der Frankfurter Stadtwald der größte innerstädtische Forst Deutschlands.
Der Stadtwald ist Teil des Frankfurter GrünGürtels, der mit seinen rund 80 Quadratkilometern Frankfurts wichtigstes Naherholungsgebiet ist.
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Seinen Namen bekam er von der nicht mehr vorhandenen "Grüneburg", dem Landsitz der Familie Rothschild, die den Park im Stil eines englischen Landschaftsgarten anlegen ließen. Das 29 Hektar große Areal, zwischen Palmengarten und Botanischem Garten, umfaßt weite Wiesen mit kulissenhaft eingestreuten Baum- und Buschgruppen. Geschwungene Kieswege laden zum Flanieren, Joggen, Walken, Radeln oder Bladen ein. Die weitläufigen Wiesen sind das El Dorado aller Sonnenanbeter.
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GrünGürtel Frankfurt/Frankfurt Green Belt
Mit rund 80 km² das wichtigste Naherholungsgebiet
von Frankfurt. Der 62 km lange Rundwanderweg
sowie der 75 km lange Radrundweg führen einmal im
Grünen rund um die bebaute Kernstadt von Frankfurt herum.
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Im Mittelalter Besitz der Patrizierfamilie Weiß von Limpurg. Im 18. Jahrhundert Besitz des Gashalters Günther zum Rothen Haus auf der Zeil. Im 19. Jahrhundert Besitz der Familie Rothschild, die auf dem benachbarten Grundstück wohnte 1892 als Volkspark von Andreas Weber(Gartendirektor der Stadt Frankfurt am Main von 1861-1901) ausgestaltet auf sanft ansteigendem Gelände.
Alter, schöner Baumbestand von hainartigem Charakter.
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Der Heinrich-Kraft-Park zeichnet sich durch seinen integrativen Tabaluga-Spielbereich aus. Hier können behinderte Kinder gemeinsam mit nicht behinderten Kindern spielen. Außerdem gibt es: eine BMX-Strecke, eine Rollschuhbahn, einen Basketballplatz, Bolzplätze, eine 18-Loch-Minigolfanlage und es steht sogar ein Tennisplatz zur Verfügung. Ein neues großes Spielgerät wurde im Sommer 2006 aufgebaut.
Einen integrativen Spielbereich bietet auch der Waldspielpark Louisa in Niederrad.
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Dieser seit 1911 angelegte Park gilt als das besondere Verdienst von Bürgermeister Palleske im damals noch selbständigen Höchst. Der Stadtpark entstand als ein Volkspark. Eingebettet ist der Park in ein weitreichendes Grünsystem mit angrenzenden Kleingartenanlagen, Sportplätzen, Spazier- und Radwegen. Der Höchster Stadtpark ist 21 Hektar groß und verfügt über eine eigene Quelle.
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Ein Hauch von Mittelmeer mit Palmen, Feigenbäumen, Zitronenbäumen und südländischen Pflanzen erleben Spaziergänger am nördlichen Mainufer, zwischen Friedens- und Untermainbrücke. Dank der Südlage, des Windschattens der Kaimauern und der vom Fluss reflektierten Sonneneinstrahlung können im „Nizza“ in einem mediterranen Mikroklima auch exotische Pflanzen gedeihen. Die 4,42 ha große Anlage ist einer der größten südländischen, öffentlich zugänglichen Gärten nördlich der Alpen.
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Anfang des 20. Jahrhunderts, als das Ostend noch Arbeiterviertel war, zogen die Arbeiter in Frankfurts ersten Volkspark zu politischen Kundgebungen. Rund um den 4,2 Hektar großen Ostparkweiher gibt es Auenlandschaften mit Schilfgras, Weiden und einer beeindruckenden Tiervielfalt. Neben ausgedehnten Liegewiesen mit altem Baumbestand, findet man einen Lehrgarten mit Bambus, Küchen- und Heilkräutern, einen Rundweg mit Holzbrücken, Laubengänge und einen Irrgarten.
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